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Kirchen

Die Paul-Gerhardt-Kirche in Schöneberg

(Referat für die Klasse 4b der Teltow-Grundschule)

 

 

Ich halte heute ein Referat über die Paul-Gerhardt-Kirche in Schöneberg. Sie steht auf der Kircheninsel zwischen der Hauptstraße, der Dominicusstraße und der Belziger Straße.

Die Paul-Gerhardt-Kirche wurde 1910 im Jugendstil gebaut. Sie wurde Thermoskanne genannt, weil ihr Turm so aussah. Im 2. Weltkrieg hat sie gebrannt und wurde danach gesprengt. Von 1958 bis 1962 wurde die neue Paul-Gerhardt-Kirche im Baustil Brutalismus gebaut. Die Architekten hießen Hermann Fehling, Daniel Gogel und Peter Pfankuch.

Man sieht viel Beton und Dreiecke und sie ist gar nicht symmetrisch. Sie ist ganz grau, aber nicht langweilig. Seit 1995 steht die Paul-Gerhardt-Kirche unter Denkmalschutz. Auch das Gemeindehaus, die Diakonie, das Pfarrhaus und sogar der Turm der St. Norbertkirche stehen unter Denkmalschutz. Das nennt sich Bauensemble. Darum heißt das auch Kircheninsel, weil da drei Kirchen stehen. Die Paul-Gerhardt-Kirche und die Dorfkirche Schöneberg und die katholische St. Norbertkirche.

Letzte Woche durfte ich auf den Kirchturm mit Leitern, die steil nach oben gingen. Es war aufregend, da hochzuklettern. Die drei großen Glocken sind riesig, aber es gibt auch eine kleine Glocke, die von Hand geläutet werden kann. Sie heißt Vater-unser-Glocke.

Ich habe mich für die Paul-Gerhardt-Kirche entschieden, weil sie eine spannende Geschichte hat. Innerhalb von 50 Jahren sind an derselben Stelle zwei riesige Kirchen erbaut worden. Der Hügel, auf dem die Kirche steht, hat dem Bezirk Schöneberg seinen Namen gegeben: Der schöne Berg.

 

Quellen:

https://de.wikipedia.org/wiki/Paul-Gerhardt-Kirche_(Berlin-Sch%C3%B6neberg)

https://alt-schoeneberg.de/

https://www.altekirchen.de/offene-kirchen/kirchen/paul-gerhardt-kirche-schoeneberg

Meine Mutter

Emil Tschiersch, 9 Jahre