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Ergebnis der Gemeindekirchenratswahl 2022

Niederschrift

 

über die Wahlhandlung, das Ergebnis der Auszählung der Stimmen

und das Wahlergebnis bei der Ältestenwahl

 

 

in der Kirchengemeinde Evangelische Kirchengemeinde Alt-Schöneberg

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Kirchenkreis Tempelhof-Schöneberg

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am 13. November 2022 von 9:30 Uhr bis 15:30 Uhr

 

 

Als Mitglieder des Wahlvorstandes anwesend (von 9:00 bis 17:00 Uhr):

 

1.  Marion Fibich 9:00-17:00 Uhr

 

2.  Rudolf Domain 9:00-17:00 Uhr

 

3. Carola Tschiersch 12:00- 17:00 Uhr

 

4. Renate Draeger 9:30-14:00 Uhr

 

 

 

 

 

 

Als Wahlhelfer anwesend (von 14:30 bis 17:30)

 

  1. Anna Oswald (14:00-17:00 Uhr)
  2. Jens Fehrmann (10:30-14:00 Uhr)

 

 

Vor dem Beginn der Wahlhandlung überzeugte sich der Wahlvorstand, dass die Wahlurne leer ist. Sie wurde verschlossen und bis zum Schluss der Wahlhandlung nicht mehr geöffnet.

 

Nachdem die Wahlurne verschlossen worden war, begann die Wahlhandlung. Sie war öffentlich. Sie ruhte während des Gottesdienstes von 11:00 Uhr bis 12:00 Uhr.

 

 

 

 

 

Der Name jeder Wählerin und jedes Wählers wurde im Wahlberechtigtenverzeichnis festgestellt. Jede Wählerin und jeder Wähler erhielt im Wahlraum einen Stimmzettel und legte ihn, nachdem er unbeobachtet hatte ausgefüllt werden können, verdeckt in die Wahlurne. Die Stimmabgabe wurde vermerkt. Nach dem Ablauf der Wahlzeit wurde die Wahlhandlung geschlossen.

 

Unverzüglich nach dem Schluss der Wahlhandlung und Vorbereitungshandlungen zählte der Wahlvorstand öffentlich die Stimmen aus.

Vor dem Öffnen der Wahlurne öffnete er die ihm bis zum Ende des Termins für die Stimmabgabe zugeleiteten Wahlbriefe und entnahm ihnen den Briefwahlschein und den Stimmzettelumschlag. Da insgesamt 24 Wahlbriefe eingegangen sind, verfuhr der Wahlvorstand, wie in der Anlage beschrieben und zählte die Wahlbriefe gesondert aus. Er prüfte, ob die Ausgabe eines Briefwahlscheins im Wahlberechtigtenverzeichnis vermerkt ist und ob das Gemeindeglied die Versicherung über die persönliche Ausfüllung des Stimmzettels abgegeben hat. Wahlbriefe, die der Wahlvorstand beanstandete, wurden zurückgewiesen und ausgesondert.

Die Stimmabgabe derjenigen, deren Wahlbriefe nicht zu beanstanden waren, wurde im Wahlberechtigtenverzeichnis vermerkt, ihre Stimmzettelumschläge wurden ungeöffnet in die Wahlurne gelegt. Die Briefwahlscheine wurden gesammelt.

 

Sodann wurde die Wahlurne geöffnet. Die Stimmzettel und die Stimmzettelumschläge wurden der Wahlurne entnommen und gezählt. Ihre Zahl betrug zusammen 24.

 

Diese Zahl stimmte mit der Zahl der Stimmabgabevermerke im Wahlberechtigtenverzeichnis überein.

 

Danach wurden den Stimmzettelumschlägen die Stimmzettel entnommen. In 0 Stimmzettelumschlägen befanden sich mehrere ausgefüllte Stimmzettel in einem Umschlag. Diese Stimmzettelumschläge samt Stimmzetteln wurden ausgesondert; die Stimmen waren ungültig.

 

Die den Stimmzettelumschlägen entnommenen und nicht ausgesonderten Stimmzettel wurden ungelesen mit den übrigen Stimmzetteln vermischt und mit ihnen zusammen gezählt. Die Zahl aller Stimmzettel betrug 82.

 

 

 

 

 

 

Hiervon waren 0 Stimmzettel ungültig, weil sie keine Eintragung enthielten, weil aus ihrem Inhalt der Wille der Wählerin oder des Wählers nicht eindeutig hervorging oder weil auf ihnen mehr Namen angekreuzt waren, als Älteste zu wählen waren.

82 Stimmzettel waren gültig.

 

Die Stimmen auf den gültigen Stimmzetteln wurden gezählt, indem die angekreuzten Namen verlesen und die für jede Person abgegebenen Stimmen einzeln notiert wurden.

 

Es haben erhalten

 

(Name mit Kennzeichnung

  • der Personen, die mit einem Mitglied des Gemeindekirchenrats oder einer oder einem anderen Kandidierenden verheiratet, in eingetragener Lebenspartnerschaft lebend, verschwistert, in gerader Linie verwandt oder im ersten Grad verschwägert sind: V.

 

  1.     Fabian Lenzen                                      68 Stimmen

 

  2.     Susanne Grünberg                              61 Stimmen

 

  3.     Volker Tschiersch                                 46 Stimmen

 

  4.     Julia Fischer                                         45 Stimmen

 

  5.     Klaus Wiangke                                     43 Stimmen

 

  6.     Johannes Schwarz                               23 Stimmen

 

 

 

In der Kirchengemeinde waren 5 Älteste zu wählen.

 

Als Älteste gewählt sind diejenigen mit dem höchsten und dem jeweils nächst niedrigeren Stim­men­anteil bis zur Zahl der zu wählenden Ältesten, bei kirchlichen Körperschaften, Einrichtungen und Werken beruflich Tätigen und Ordinierten jedoch nur bis zu den in Artikel 16 Absatz 5 der Grundordnung genannten Höchstzahlen. Sind Personen gewählt, die einander gemäß § 5 Absatz 5 ÄWG Angehörige sind, so ist, sofern noch nicht geschehen, die Angelegenheit dem Kreiskirchenrat zur Entscheidung über die Zulassung einer Ausnahme vorzulegen (§ 20 Absatz 2 Satz 3 des Ältestenwahlgesetzes). In diesem Fall kann das Wahlergebnis erst nach der Entscheidung des Kreiskirchenrats festgestellt werden.

Bei Jugendlichen sind diejenigen mit der höchsten Stimmenanteil bis zum Erreichen der in § 5 a ÄWG festgelegten Höchstzahl gewählt.

 

 

 

Somit sind als Älteste gewählt:

(Name mit Kennzeichnung

  • der Personen, die mit einem Mitglied des Gemeindekirchenrats oder einer oder einem anderen Kandidierenden verheiratet, in eingetragener Lebenspartnerschaft lebend, verschwistert, in gerader Linie verwandt oder im ersten Grad verschwägert sind: V

 

  1.     Fabian Lenzen                                      68 Stimmen

 

  2.     Susanne Grünberg                              61 Stimmen

 

  3.     Volker Tschiersch                                 46 Stimmen

 

  4.     Julia Fischer                                        45 Stimmen

 

  5.     Klaus Wiangke                                     43 Stimmen

 

 

Die auf dem Stimmzettel Genannten, die nicht als Älteste gewählt sind und deren Stimmenanteil mindestens fünf vom Hundert der Zahl der bei der Wahl abgegebenen gültigen Stimmzettel beträgt, sind bis zur vom Gemeindekirchenrat festgelegten Zahl Ersatzälteste in der Reihenfolge ihres Stimmenanteils. § 20 Absatz 3 Ältestenwahlgesetz ist zu beachten.

 

Der erforderliche Mindeststimmenanteil beträgt (5%, 4,1 Stimmen).

 

Somit sind Ersatzälteste:

 

 

  6.     Johannes Schwarz                     23 Stimmen

 

 

 

Der Wahlvorstand, bei einer Wahl des Gemeindekirchenrates, gab das Wahlergebnis nach dessen Feststellung unverzüglich öffentlich bekannt.

 

 

Datum          13. November 2022                             Uhrzeit 16:50 Uhr